Hin und wieder haben auch Schriftsteller einen Tag, der geprägt ist von Selbstzweifeln. Man denkt, vielleicht wird die Geschichte, die wir uns als NY Times Bestseller vorgestellt hatten, von einer Schulzeitung zerrissen.
Vielleicht entscheidet sich der Junge, in den wir das ganze Jahr verknallt waren für das Mädchen, dass wir aus tiefsten Herzen hassen (oder anders herum).
Vielleicht ist etwas wirklich Schreckliches oder auch einfach fürchterlich Peinliches passiert und wir sind kurz davor, in den nächsten Zug zu springen und abzuhauen. Oder vielleicht haben wir das Gefühl leer und blockiert zu sein.
Hier, lieber Leser, sind einige meiner ,,getestet und bewährt-Tipps”, die zwar nicht dazu führen dass du dich besser fühlst, aber sie werden dich wieder zum Schreiben bewegen.
1) Meine erste Anregung ist so einfach und klingt irgendwie lächerlich, aber du solltest dir einen neuen Stift kaufen. Ich persönlich bevorzuge Stifte mit pink- oder lilafarbener Geltinte. Glitzer ist auch gut. Wird dies auf magische Weise dein Schreiben beeinflussen? Nein, aber in dem Moment wo die pinkfarbene Tinte auf das Papier läuft wirst du dich augenblicklich besser fühlen. Oder versuch mal, nur aus Spaß, eine Schreibmaschine zu benutzen wenn du eigentlich ein eingeschworener ,,mit der Hand Schreiber” oder ,,Computer Tipper” bist. Na klar, das ist nicht für jeden das Richtige, aber ich schwöre darauf.


Um ehrlich zu sein habe ich nie verstanden, wie man an einer Schreibblockade leiden kann, denn ich habe genau das gegenteilige Problem.




